Lederkombi Test

Auf deutschen Straßen sind 4,2 Millionen Motorradfahrer unterwegs, die allesamt das große Gefühl von Freiheit genießen. Diese Menschen sollten in jedem Fall darauf achten, dass die Sicherheit nicht zu kurz kommt. Wichtig für Motorradfahrer ist neben dem Motorradhelm auch die richtige Motorradkombi, die zumeist aus Leder besteht. Die Motorrad-Lederkombi soll im Falle eines Sturzes verhindern, dass der Fahrer mit seiner eigentlichen Bekleidung über den Asphalt schleift und sich schwerste Verletzungen zuzieht.

Lederkombi Test 2017 – besten 3 auf Amazon.de

Lemoko Leder Motorradkombi Zweiteiler schwarz weiß silber Gr. 4XL
14 Bewertungen
Lemoko Leder Motorradkombi Zweiteiler schwarz weiß silber Gr. 4XL
  • Vollprotektoren im Schulter-, Oberarm-, Rücken- und Kniebereich
  • Knieschleifer , Lederdopplung im Gesäß
  • Komfortkragen
  • Stretcheinsätze über Knien, unter den Armen und im Rückenbereich
  • langlebige Qualitäts-Reißverschlüsse und Druckknöpfe
0,95 EUR
Dainese Motorrad Lederkombi Zweiteilig, Schwarz/Weiss/Neonrot, 52
5 Bewertungen
Dainese Motorrad Lederkombi Zweiteilig, Schwarz/Weiss/Neonrot, 52
  • AVRO D1 DIV. MOTORRAD LEDERKOMBI 2-TEILIG
  • Auch für die Freizeit geeignet

In den meisten Motorrad-Lederkombis sind zusätzliche Protektoren und Schleifschützer integriert, die die Energie des Aufpralls in eine Rutschbewegung umwandeln und dadurch Brüche verhindern. Der komplette Körper des Fahrers steckt in der Motorrad-Lederkombi. Besonders geschützt sind die Ellenbogen, die Knie, die Schultern und auch die Wirbelsäule. Der Motorrad-Lederkombi Test möchte natürlich auch über die Vor- und Nachteile dieser Kluft berichten. Die Vorteile liegen dabei natürlich klar auf der Hand. Das Outfit schützt vor Prellungen und Brüchen sowie vor Verbrennungen durch das Schleifen über den Asphalt. Des Weiteren schützt es den Fahrer vor Zugluft und einer allzu starken Auskühlung. Bei den Nachteilen ist zu sagen, dass das Outfit die Beweglichkeit einschränkt und auch das An- und ausziehen sehr aufwendig ist.

Verschiedene Typen von Motorrad-Lederkombis

Im Großen und Ganzen gibt es zwei unterschiedliche Typen der Motorrad-Lederkombis. Dies sind zum einen die Einteiler und dann auch die Zweiteiler. Laut dem Motorrad-Lederkombi Test gibt es folgende Unterschiede.

  • Einteiler – Es handelt sich hier um das sicherste Outfit, denn bei einem Sturz zerreißt es deutlich seltener. Passt der Einteiler gut, dann lässt er sich angenehm tragen und fühlt sich praktisch wie eine zweite Haut an. Das Ankleiden ist etwas schwierig und gestaltet sich dementsprechend lang. Dies merkt der Fahrer besonders dann, wenn er zur Toilette muss, denn dann muss er die Kombi komplett ausziehen.
  • Zweiteiler – Das Set besteht aus Hose und Jacke und lässt sich daher auch bequemer an- und ausziehen. Ideal ist diese Möglichkeit, wenn der Fahrer bei Ober- und Unterteil zwei verschiedene Größen benötigt. Beide Teile müssen mittels eines Reißverschlusses fest miteinander verbunden werden. Dies ist zum Schutz und auch gegen die Zugluft sehr wichtig.

Worauf sollte man beim Kauf einer Motorrad-Lederkombi achten?

Der Motorrad-Lederkombi Test möchte einige Hinweise geben, worauf man beim Kauf achten sollte.

  1. Schutzfunktion – In erster Linie ist diese Funktion die Wichtigste. Daher sollte die Motorrad-Lederkombi über Protektoren, Schleifer und auch Sicherheitsnähte verfügen.
  2. Komfort – Die Motorrad-Lederkombi sollte natürlich auch bequem sein, denn ein drückendes Outfit lenkt den Fahrer vom Verkehr ab. Bei vielen Kombis sind daher Elastikelemente verarbeitet, die sich bei den unterschiedlichen Sitzhaltungen anpassen. Entscheidet man sich für einen Zweiteiler, dann sollten Jacke und Hose in jedem Fall vom gleichen Hersteller sein, denn nur dann passen beide Elemente mittels den Reißverschlusses zusammen.

Wie wird die Motorrad-Lederkombi gepflegt?

Damit man lange Freude an seiner Motorrad-Lederkombi hat sollte laut dem Motorrad-Lederkombi Test auf die richtige Pflege geachtet werden. Die Kombi sollte regelmäßig mit einer dünnen Fettschicht eingerieben werden, damit das Leder geschmeidig bleibt. Vor dem Winter ist ein Einfetten besonders wichtig. Hat die Kombi eine regenfeste Beschichtung, dann sollten auf keinen Fall handelsübliche Lederfette verwendet werden. Diese Kombis dürfen nur mit einem speziellen Reinigungsmittel behandelt werden.

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Für welche Motorrad-Lederkombi entscheiden?

Die Auswahl an den Motorrad-Lederkombis ist riesig. Aus diesem Grund möchte Ihnen der Motorrad-Lederkombi Test den Testsieger und den Preis-Leistungs-Sieger vorstellen. Der Testsieger ist Dainese Avro D1. Es handelt sich hier um eine bequeme zweiteilige Motorrad-Lederkombi inklusive einem Windschutz, Protektoren an Schultern, Ellbogen, Knie, Hüfte und Rücken. Das Innenmaterial der Motorrad-Lederkombi ist elastisch, temperaturregelnd und bakterienabweisend. Sehr vorteilhaft sind die austauschbaren Knieschleifer, der Rückenhöcker, die Reflektoren, die elastischen Einsätze und das sichere Einhaksystem für die Stiefel.

Der Preis-Leistungs-Sieger Büse Jerez Damen ist ebenfalls ein sehr bequemer Zweiteiler. Er verfügt über Protektoren für Schultern, Ellenbogen und Knie. Auch hier ist das Innenmaterial elastisch. Die Vorteile bei diesem Modell liegen darin, dass er speziell für Damen gefertigt ist und über Reflektoren, Sicherheitsnähte und elastische Einsätze verfügt.